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KI-Systeme

Tagesberichte per WhatsApp-Sprachnachricht

Ihre Leute müssen nichts Neues lernen. Sie sprechen eine WhatsApp-Nachricht wie immer, nur an eine andere Nummer. Daraus entsteht der Tagesbericht als PDF, die Fotos landen im richtigen Ordner, und freitags liegt der Stundennachweis im Postfach.

Ausgangslage

Der Bericht entsteht abends oder gar nicht

Um halb fünf ist die Baustelle fertig, um fünf steht das Fahrzeug am Hof, und der Tagesbericht ist noch nicht geschrieben. Also wird er im Auto getippt, später zu Hause nachgeholt oder eben nicht gemacht.

Im Büro beginnt dann die zweite Runde: Zettel abtippen, Nachrichten aus der Kolonnengruppe zusammensuchen, Fotos von verschiedenen Telefonen einsammeln. Und am Monatsende fehlt der Nachweis für die Zusatzarbeit, die auf der Baustelle mündlich vereinbart wurde.

Firmenfahrzeug mit offener Heckklappe, Werkzeug und Klemmbrett am Feierabend
Keine App. Kein Login, keine Formulare, keine Schulung Ihre Leute sprechen eine WhatsApp-Nachricht wie immer, nur an eine andere Nummer statt in die Kolonnengruppe. Genau daran scheitern die meisten Handwerker-Apps: nicht am Funktionsumfang, sondern daran, dass sie nach drei Wochen niemand mehr öffnet.
01

Abends wird nachgetippt

Der Chef oder die Bürokraft überträgt Zettel und Nachrichten in die Tabelle. Jeden Abend aufs Neue, für dieselben Angaben, die schon einmal jemand aufgeschrieben hat.

02

Regiestunden gehen verloren

Zusatzarbeiten werden auf der Baustelle mündlich vereinbart und nie dokumentiert. Am Monatsende fehlt der Nachweis, und die Position wird nicht abgerechnet.

03

Fotos versinken

Die Bilder liegen in der Galerie oder in der Gruppe. Wird Monate später ein Mangel gerügt, findet niemand mehr die Aufnahme, die den Zustand zeigt.

04

Nachweise bleiben lückenhaft

Unterweisung, Prüfprotokoll, Winterdienst, Baumkontrolle. Rechtlich gefordert, praktisch geführt, wenn zwischendurch Zeit ist.

Nicht die bessere App, sondern gar keine App.

Fast jeder Betrieb hat schon eine probiert. Gescheitert ist sie selten am Funktionsumfang, sondern an Login, kleinen Eingabefeldern, Handschuhen, fehlendem Netz und daran, dass nicht jeder in der Kolonne gut Deutsch liest. Der Assistent gewinnt nicht durch mehr Funktionen. Er gewinnt, weil er in dem Kanal lebt, den Ihre Leute ohnehin den ganzen Tag benutzen, und weil er Sprache annimmt statt Formulare zu verlangen.

Arbeitet mit den Programmen, die Sie schon haben
  • WhatsApp
  • Microsoft Word
  • Microsoft Excel
  • Google Drive
  • Microsoft OneDrive
  • Microsoft SharePoint
Die Dateien landen in Ihrem eigenen Cloudkonto, nicht bei NeuFokus. Haben Sie keine Firmen-Cloud, geht es auch ohne. Dann entsteht allerdings eine Abhängigkeit von meiner Infrastruktur, und die steht so im Angebot.
Anwendungsfälle

Neun Fälle aus dem Tagesgeschäft

Jeder Fall ist einzeln freischaltbar. Angefangen wird mit dem Tagesbericht, alles Weitere kommt dazu, wenn der erste Teil im Betrieb angekommen ist.

01 / 09
Schallwelle mit Pfeil zu einem strukturierten Berichtsblatt
01

Der Tagesbericht aus der Sprachnachricht

Der Vorarbeiter spricht zwanzig Sekunden: welche Baustelle, wer dabei war, von wann bis wann, was gemacht wurde, was dazwischenkam. Daraus entsteht der fertige Bericht.

  • Erfasst werden Datum, Baustelle, Mitarbeiter, Zeiten, Tätigkeiten, Geräte, Wetter und Besonderheiten
  • Rückfrage statt Lücke fehlt eine Pflichtangabe, fragt der Assistent gezielt nach, statt einen halben Bericht zu speichern
  • Ergebnis Bericht als PDF und als Word-Datei, im Postfach der Geschäftsführung und in Ihrer Ablage
  • Ihr Formular das vorhandene Layout wird nachgebaut, nicht ein fremdes übergestülpt
Mobilgerät mit zwei Fotorahmen und Pfeil zu einem Ordner mit Registern
02

Fotos landen im richtigen Ordner

Direkt nach der Sprachnachricht schickt der Monteur die Bilder hinterher. Sie werden dem laufenden Bericht und damit der Baustelle zugeordnet, ohne dass im Büro jemand sortiert.

  • Zuordnung automatisch zum zuletzt gemeldeten Vorgang, in den Unterordner für Fotos
  • Ablage in Ihrem eigenen Cloudkonto, mit der Ordnerstruktur, die Sie ohnehin verwenden
  • Beweissicherung Aufnahmen vor dem Verdecken sind Monate später wiederfindbar, weil sie am Vorgang hängen
  • Zu klären im Projekt auf Baustellen können Dritte im Bild sein, dazu gehört eine Unterweisung der Mitarbeiter
Berichtsblatt mit einer hervorgehobenen Zeile und einem Hinweissymbol
03

Nachträge, die sonst untergehen

Der Satz "die Kundin wollte noch eine Bewässerung, das war nicht im Angebot" fällt in fast jeder zweiten Sprachnachricht. Bisher verschwindet er zwischen den anderen Sätzen.

  • Erkennung Hinweise auf Arbeiten außerhalb des Auftrags werden als solche markiert
  • Meldung gehen als eigener Punkt an die Geschäftsführung, nicht nur in den Fließtext des Berichts
  • Warum das zählt ein nicht abgerechneter Nachtrag pro Woche summiert sich über das Jahr auf einen Betrag, der die Lösung mehrfach trägt
  • Entscheidung bleibt bei Ihnen der Assistent meldet, er schreibt kein Angebot und keine Rechnung ohne Freigabe
Wochenraster aus leeren Feldern mit Pfeil zu einem Tabellenblatt
04

Stundennachweis ohne Zettel

Die Zeiten stehen bereits in den Tagesberichten. Daraus entsteht der Nachweis von selbst, freitags für die Woche und zum Monatsende für den Monat.

  • Format Tabellenblatt je Mitarbeiter, aufgeteilt nach Tagen und Baustellen
  • Zustellung automatisch ins Postfach der Geschäftsführung, ohne dass jemand daran denken muss
  • Weiterverarbeitung in die Lohnabrechnung oder die Buchhaltung gehört zur Prozessautomatisierung und ist dort beschrieben

Mitbestimmung beachten: Sobald Arbeitszeiten erfasst werden, greift § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG. Besteht ein Betriebsrat, wird er vor dem Aufbau eingebunden. Ohne diese Klärung wird dieser Baustein nicht freigeschaltet.

Drei Sprechblasen unterschiedlicher Größe mit Pfeil zu einem einzigen Berichtsblatt
05

Gemischtsprachige Kolonnen

Wer auf Polnisch, Rumänisch oder Türkisch spricht, muss nicht erst übersetzen. Das ist oft der Punkt, an dem Handwerker-Apps im Betrieb scheitern.

  • Eingabe in der Sprache des Mitarbeiters, gesprochen oder getippt
  • Antwort in derselben Sprache, damit Rückfragen verstanden werden
  • Bericht wird auf Deutsch gespeichert, damit im Büro und beim Kunden alles einheitlich bleibt
  • Je Person hinterlegt die Sprache wird einmal eingestellt und gilt dann für Menü und Rückfragen
Mobilgerät mit einer Liste aus vier leeren Auswahlzeilen
06

Menü für die, die nicht diktieren wollen

Nicht jeder spricht gern frei in ein Telefon. Wer "Menü" schreibt, bekommt eine Auswahlliste mit den freigeschalteten Funktionen und tippt sich durch.

  • Auswahlliste direkt in WhatsApp, ohne Absprung in eine andere Anwendung
  • Rollen die Geschäftsführung sieht alle Berichte und Auswertungen, ein Mitarbeiter nur die eigenen Vorgänge
  • Unbekannte Nummern bekommen keinen Zugriff, sondern den Hinweis, dass die Nummer nicht freigeschaltet ist
  • Kennzeichnung im Menü steht, dass hier ein KI-System antwortet. Das verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung
Formularblatt mit Häkchenfeldern und einem Uhrsymbol für den Zeitstempel
07

Nachweise, die sonst liegen bleiben

Unterweisung, Prüfprotokoll, Winterdienst, Baumkontrolle, Freigabeschein. Reine Nachweisarbeit, die unterwegs entsteht und deshalb im Alltag regelmäßig ausfällt.

  • Ablauf der Assistent stellt die Fragen des Formulars, der Mitarbeiter antwortet, die Quittierung bekommt einen Zeitstempel
  • Je Gewerk die abzubildenden Formulare kommen aus Ihrem Betrieb, nicht aus einer Vorlagensammlung
  • Ablage mit dem zugehörigen Vorgang, damit der Nachweis im Ernstfall auffindbar ist
  • Grenze eine rechtsgültige Unterschrift kennt WhatsApp nicht. Wird eine gebraucht, führt ein Link auf eine Unterschriftsseite
Browserfenster mit Tabellenzeilen und einem Stiftsymbol für die Nachbearbeitung
08

Für das Büro, und für alle ohne WhatsApp

Eine Weboberfläche fürs Büro, in der Berichte geprüft und nachbearbeitet werden. Sie ist gleichzeitig der zweite Weg für Betriebe, die WhatsApp nicht einsetzen wollen.

  • Prüfen und korrigieren bevor ein Bericht an den Kunden oder in die Abrechnung geht
  • Stammdaten Mitarbeiter anlegen, Rollen ändern, Begriffe pflegen, ohne Entwicklerzugriff
  • Ohne Messenger Berichte lassen sich auch direkt dort erfassen. Dann entfällt allerdings genau der Vorteil, der die Lösung trägt
  • Optional die Oberfläche ist ein eigener Baustein und nicht im Grundumfang enthalten
Zwei kleine Umrisse neben einer größeren Gruppe von Umrissen
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Vier Wochen testen, ohne eigenes Konto

Der übliche Einstieg. Ihr Betrieb läuft im Testzeitraum auf meiner Nummer mit, ohne dass Sie eine eigene Rufnummer freigeben oder ein Konto bei Meta anlegen müssen.

  • Aufwand für Sie eine Mitarbeiterliste und Ihre Formulare. Der Rest ist in Stunden eingerichtet, nicht in Wochen
  • Umfang zwei bis drei Mitarbeiter, ein bis zwei Funktionen, vier Wochen, mit täglicher Nachsteuerung
  • Schriftlich geregelt Testvereinbarung mit Auftragsverarbeitung, damit auch im Test alles sauber ist
  • Danach entweder Vertrag mit eigener Rufnummer, oder die Daten werden gelöscht. Beides ohne Diskussion

Der Weg einer Sprachnachricht

Schritt 1

Sprechen

Der Mitarbeiter schickt eine Sprachnachricht an die Betriebsnummer. Nur eingetragene Nummern werden angenommen, alle anderen bekommen einen Hinweis und sonst nichts.

Schritt 2

Verstehen

Die Aufnahme wird zu Text, danach liest ein Sprachmodell die Angaben heraus. Die Namen Ihrer Baustellen, Orte und Kunden sind vorher hinterlegt, damit Eigennamen richtig ankommen.

Schritt 3

Prüfen

Fehlt eine Pflichtangabe, kommt eine gezielte Rückfrage. Erst wenn der Bericht vollständig ist, wird er gespeichert und als Dokument erzeugt.

Schritt 4

Zustellen

PDF und Word-Datei gehen an die Geschäftsführung, die Fotos in Ihre Ablage. Freitags und zum Monatsende kommt der Stundennachweis dazu.

Was der Assistent nicht macht

Nichts verlässt den Betrieb ohne Freigabe. Angebote, Rechnungen und Schriftverkehr werden vorbereitet und einem Menschen vorgelegt. Erkannte Nachträge werden gemeldet, nicht selbsttätig berechnet. Alles, was Geld oder Recht berührt, bleibt eine Entscheidung und wird keine Automatik.

Kein Ersatz für eine Branchensoftware. Der Assistent erfasst und dokumentiert, er kalkuliert nicht und verwaltet keine Aufträge. Hat Ihre vorhandene Software eine offene Schnittstelle, wird sie angebunden. Hat sie keine, läuft der Assistent daneben und liefert Exporte. Das ist dann eine Parallellösung und keine Integration, und es steht so im Angebot.

Keine Fehlerfreiheit. Spracherkennung und Feldextraktion können danebenliegen. Pflichtfelder werden nachgefragt, Eigennamen aus Ihren Stammdaten vorgeladen, und das Büro sieht jeden Bericht vor der Weitergabe. Ganz ausschließen lässt sich ein Fehler nicht. Er ist der Preis dafür, dass überhaupt ein Bericht entsteht. Im Menü ist außerdem gekennzeichnet, dass hier ein KI-System antwortet, wie es Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt.

Datenschutz, Meta und die Grenzen eines Einzelunternehmens

Für die Verarbeitung schließen Sie mit NeuFokus einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO, und Sie erhalten die Angaben für Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Die Berichte liegen in einer Datenbank in der EU, die Dateien bevorzugt in Ihrem eigenen Cloudkonto. Die Spracherkennung läuft über einen Anbieter mit Verarbeitung in der EU, die Aufnahme wird nach der Umwandlung gelöscht. Das Sprachmodell, das die Angaben aus dem Text herausliest, läuft bei einem US-Anbieter über dessen globalen Zugang, also ohne Zusicherung einer Verarbeitung ausschließlich in der EU. Der Anbieter sagt zu, dass Inhalte aus der Schnittstelle nicht in das Training einfließen. Beides ist im Vertrag ausgewiesen, damit Ihr Datenschutzbeauftragter es bewerten kann.

Meta ist als Betreiber von WhatsApp beteiligt. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung endet an der Schnittstelle des Unternehmensaccounts, weil die Nachrichten dort zur Verarbeitung entschlüsselt werden. Als Arbeitgeber informieren Sie Ihre Mitarbeiter nach Artikel 13 DSGVO, und niemand muss sein privates Telefon einsetzen: entweder Diensthandys oder eine schriftliche Regelung der Privatnutzung. Standortdaten werden bewusst nicht erfasst. NeuFokus ist ein Einzelunternehmen, Betreuung und Störungsbearbeitung finden montags bis samstags von 8:00 bis 18:00 Uhr statt, eine Rufbereitschaft rund um die Uhr gibt es nicht.

ABLAUF

Vom Ordnerbestand zum belegten Antwortsatz

Vier Schritte. Im ersten erfahren Sie auch, ob sich das für Ihren Bestand überhaupt lohnt.

01 Analyse des Bestands

Ich sehe mir an, welche Dokumente vorliegen, wie aktuell sie sind und wer darauf zugreifen darf, und spreche mit den Leuten, die täglich suchen. Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung, welche Anwendungsfälle sich lohnen. Erstgespräch und Analyse sind kostenlos und unverbindlich.

01.

02 Konzept

Architektur, Modellwahl, Rollenkonzept und Löschkonzept, dazu die Abgrenzung, was der Assistent ausdrücklich nicht tun soll. Sie bekommen eine verständliche Fassung und eine technische für Ihre IT oder Ihren Datenschutzbeauftragten.

02.

03 Aufbau und Abstimmung

Die Umgebung wird eingerichtet, der Bestand verarbeitet, die Quellsysteme verbunden. Danach wird die Antwortqualität an echten Fragen aus Ihrem Betrieb nachjustiert: Abschnittsgrößen, Suchgewichtung, Freigabestufen.

03.

04 Inbetriebnahme und Betreuung

Gestartet wird mit einer überschaubaren Nutzergruppe und einem klar umrissenen Bestand. Dazu Einweisung, Handreichung für die Mitarbeiter und Dokumentation. Danach Pflege des Bestands, Modellaktualisierung und weitere Anwendungsfälle.

04.